Takeri Studie gewährt Blick in die Zukunft des Mazda 6


Schon auf der 42. Tokio Motorshow Ende 2011 präsentierte Mazda die Studie Takeri der Öffentlichkeit, die auch auf dem Genfer Autosalon Anfang März zu sehen sein wird. Der Mazda Takeri, der allem Anschein nach die Zukunft des Mazda 6 wird, setzt dabei voll auf die beiden neuen Markenzeichen des Hauses: Kodo und Skyactiv.

Der Mazda Takeri: Über eine edle Mittelklasse-Limousine

Der Mazda Takeri ist eine edle Mittelklasse-Limousine, die es als Drei- und als Fünf-Türer geben wird. Das Fahrzeug werde, so das Versprechen von Mazda, herausragende Verbrauchswerte aufweisen. Und wohl deshalb wird der Takeri auch die Zukuft des Mazda 6 sein. Dieser ist zwar erst seit 2008 auf den Straßen unterwegs und deshalb noch nicht unbedingt in die Jahre gekommen, zumal der letzte Facelift erst im Mai 2010 vollzogen wurde. Doch in der Zwischenzeit entwickelte Mazda eine neue Firmenphilosophie: Die neuen Fahrzeuge sollen Spaß machen, über ein edles Design verfügen und die Umwelt schonen. Im Gegenteil zum Mazda Takeri hat der Mazda 6 von 2008 im letzten Punkt noch Nachholbedarf, weshalb sich die Studie zum Nachfolger des jetzigen „Sechsers“ entwickeln könnte.

Kodo: Die Optik des Mazda Takeri

Das Design des künftigen Mazda 6 steht voll unter dem Firmencredo „Kodo – Soul of Motion“. Das Konzept beschreibt den Ansatz, eine besonders dynamische Karosserie mit auf Effizienz ausgerichteten Systemen zu kombinieren. Die Automatik des Mazda Takeri funktioniert automatisch, der Diesel verbraucht weniger Sprit denn je, muss aber keine Abstriche bei der Leistung machen, natürlich ist auch das Start-Stopp-System integriert und das Fahrzeug setzt auf Leichtbauteile. Die schwungvollen Linien des künftigen Designs erinnern dabei bewusst an Kodo-Vorgänger Studie Shinari.

Skyactiv: Eine umweltverträgliche Gesamtausrichtung

Unter der Haube des künftigen Mazda 6 brummt eine Skyactive-Maschine. Die Idee hinter der Technik ist es, eine umweltverträgliche Gesamtausrichtung des Fahrzeugs zu finden. Die Studie Takeri verfügt über ein diesbezügliches Feintuning von Motor, Karosserie und Fahrwerk. Ebenfalls an Bord ist das Bremssystem „i-ELOOP“, welches die Energie, die beim Bremsen frei wird, speichert und in das Auto zurückleitet. Auf diese Weise werden die elektrischen Komponenten des Fahrzeugs mit Energie versorgt, was den Benzinverbrauch des Mazda senkt. Auf diese Weise sollen die „herausragenden Verbrauchswerte“ erreicht werden, welche das Unternehmen verspricht. Der Genfer Autosalon, auf dem die Studie Takeri zu sehen sein wird, beginnt am achten März.

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